Unsere Tour vom 3. September ging ab der Stadthalle in Meßkirch mit 22 begeisterten Radlern, auch aus der weiteren Umgebung um 10 Uhr in Richtung Höwenegg.
Unsere Tour führte die Radler über Liptingen nach Emmingen ab Egg zu den Pestkreuzen auf dem Weg hinauf zum Witthoh.
Diese wurden erstmals im Dreißigjährigen Krieg, um 1630, an den vier Ortsausgängen aufgestellt. Als Abwehrsegen gegen die Pestseuche u. vielleicht auch als Pestwarnung.
Auf dem Witthoh (862 m) genossen wir die schöne Aussicht über die Hegauberge, den Unter u. Überlingersee bis zu den Windrädern bei Denkingen, leider lag das Alpenpanorama in leichtem Dunst.
Weiter ging die Tour über Hattingen hinunter zur Bahnstation Hattingen. Ab jetzt ging es durch den Schattenspendenden Wald zu unserem Ziel dem Höwenegg.
Der Höwenegg ist der nördlichst gelegene Vertreter der Hegauvulkane mit seinem Gratersee der aus Regen und Grundwasser entstanden ist. Bis ins Jahr 1979 wurde hier Basalt für den Straßenbau, Bahnschotter und Pflasterstein abgebaut.
Von dem ehemaligen Vulkan mit 812 Meter blieben nach dem Abbau des Basaltgesteins noch 798 Meter und eine Grube von 85 Meter.
Nach der Besichtigung mit einer längeren Rast ging es vorbei am Daimler Testgelände hinunter zum Radlerzeltplatz mit Gastro zur Einkehr.
Nach dieser letzten Stärkung ging es auf dem Donauradweg zur Donauversickerung und über Möhringen, Tuttlingen zurück nach Meßkirch.
Unsere Tour führte die Radler über Liptingen nach Emmingen ab Egg zu den Pestkreuzen auf dem Weg hinauf zum Witthoh.
Diese wurden erstmals im Dreißigjährigen Krieg, um 1630, an den vier Ortsausgängen aufgestellt. Als Abwehrsegen gegen die Pestseuche u. vielleicht auch als Pestwarnung.
Auf dem Witthoh (862 m) genossen wir die schöne Aussicht über die Hegauberge, den Unter u. Überlingersee bis zu den Windrädern bei Denkingen, leider lag das Alpenpanorama in leichtem Dunst.
Weiter ging die Tour über Hattingen hinunter zur Bahnstation Hattingen. Ab jetzt ging es durch den Schattenspendenden Wald zu unserem Ziel dem Höwenegg.
Der Höwenegg ist der nördlichst gelegene Vertreter der Hegauvulkane mit seinem Gratersee der aus Regen und Grundwasser entstanden ist. Bis ins Jahr 1979 wurde hier Basalt für den Straßenbau, Bahnschotter und Pflasterstein abgebaut.
Von dem ehemaligen Vulkan mit 812 Meter blieben nach dem Abbau des Basaltgesteins noch 798 Meter und eine Grube von 85 Meter.
Nach der Besichtigung mit einer längeren Rast ging es vorbei am Daimler Testgelände hinunter zum Radlerzeltplatz mit Gastro zur Einkehr.
Nach dieser letzten Stärkung ging es auf dem Donauradweg zur Donauversickerung und über Möhringen, Tuttlingen zurück nach Meßkirch.
Bei unserer Tour waren 87KM und 870 HM zu bewältigen.
